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300 neue Bäume bei Pflanzaktion gegen globale Erwärmung gesetzt


So beschlossen wir, Bäume gegen die globale Erwärmung zu pflanzen und besuchten am 21.11.16 die Waldschule in Berlin Zehlendorf. Nachdem wir zunächst einige Informationen zum Gesundheitszustand des Waldes erhalten hatten, bestaunten wir die älteste Kiefer Berlins – und wir hatten großes Glück mit dem Wetter - kein Regen, zum Teil sogar sonnig. Nachdem wir dann eine halbe Stunde gelaufen waren und ein besonderes zur Aufforstung vorgesehenes, abgezäuntes Gelände erreicht hatten, ging es zur Sache bzw. an das Pflanzen der 300 Bäume. Dies stellte sich als schweißtreibende Angelegenheit heraus, die allerdings auch viel Spaß machte. Aber nicht nur deshalb hatten wir, ausgerüstet mit speziellen Schaufeln der Waldschule nach etwa 90 Minuten alle ein gutes Gefühl. Vor allem sahen wir, was wir getan hatten und wir hatten das Gefühl, wirklich etwas bewirkt zu haben. Natürlich ist das alles nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, aber wenn alle gepflanzten kleinen Bäume am Ende große kräftige Bäume werden sollten, werden sie Jahr für Jahr viel Kohlendioxid in Sauerstoff umwandeln. Wir werden in 10, 20 oder auch 30 Jahren, - dann vielleicht mit unseren eigenen Kindern -, wiederkommen und schauen, was aus „unseren“ Bäumen geworden ist.
 
Wäre es nicht schön, wenn auch andere Berliner Schulen Bäume pflanzen oder den Pausenhof entsiegeln und einen Schulacker schaffen würden, so wie wir das als Schule für 2017 in Angriff genommen haben? Und wäre es nicht schön, wenn alle Eltern ihre engagierten Kinder als Vorbild beim Energiesparen nehmen würden…?!
 
Klasse 9a, Carsten Roth, Schadow Gymnasium
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